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Le Tour de Frankie 2025

Le Tour de Frankie 2025

Rückblick: Montag, 30. Dezember 2024, 04:00 Uhr. Wie immer versucht mein Handy mich mit einem sanften Alarmsignal aus dem Schlaf zu reißen. Wie immer gelingt es nur so halb. Ich klappe meinen Laptop auf, die Tabs laden im Browser.  Grund für diesen gottlos frühen Wecker ist die Anmeldung für mein erstes Ultra-Rennen: „Le Tour de Frankie“.

Von Mexico City nach Puerto Escondido:  800 Kilometer und 14.000 Höhenmeter, Asphalt und Schotter

Nachdem ich auf bikepacking.com den Artikel von Allan Shaw zum einzigen Ultra-Rennen in Mexiko gelesen habe, war ich Feuer und Flamme für das Abenteuer. Wie oft ich mir (und unfreiwilliger Weise mein gesamtes engeres Umfeld eingeschlossen) in den letzten Wochen das Aftermovie zur Ausgabe 2024 angeschaut habe weiß ich nicht.

„El Infierno del Sur“ –  „Die Hölle des Südens“

Bei 3 Grad Außentemperatur im grauen Köln ist es für mich kaum vorstellbar, dass es diese „Hölle“ wirklich gibt.

Am Dienstag den 22. April 2025 herrscht reger Betrieb am Frankfurter Flughafen. Ich schiebe meinen sonnengelben Radkoffer durch die Menschenmenge in Richtung Terminal.

Alkoholisierter Hochseefischer und mexikanischer Berufsverkehr

Nach dem wahrscheinlich anstrengendsten Flug meines Lebens, den ich einem stark alkoholisierten Hochseefischer auf dem Weg nach Cancun verdanke, nehme ich mein Gepäck entgegen und betrete das erste Mal in meinem Leben mexikanischen Boden.

Nach ein paar Stunden Aufenthalt geht es weiter nach Mexiko City, wo ich von meiner Gastgeberin Ana in ihrem schönen Stadthaus in Condesa in Empfang genommen werde.

Eine ordentliche Mütze Schlaf später inspiziere ich meinen Radkoffer, öffne ihn und stelle fest, dass alles intakt geblieben ist. Das Rad ist fix aufgebaut und am nächsten Tag treffe ich mich mit Jonas aus Zürich, der ebenfalls am Rennen teilnehmen wird, für eine kleine Ausfahrt.

Auf Grund des absurden Verkehrs und der Temperaturen  starten wir  unsere Testrunde um 6:00 Uhr morgens. Unterwegs treffen wir einige  Gleichgesinnte und quatschen ein bisschen über das, was uns bevorsteht.

Wir schlängeln uns durch den Berufsverkehr auf einer vierspurigen Hauptstraße zurück stadteinwärts. Jonas empfiehlt mir noch ein Frühstückslokal auf einem nahegelegenen Markt und wir verabschieden uns. Für mich geht die Ausfahrt mit Kaffee und Chilaquiles zu Ende.

Samstag, 26. April 2025, 01:00 Uhr, Placa de la Constitucion, CDMX

„Listo“ – das heißt auf spanisch so viel wie „bereit“. Ich fühle mich gut vorbereitet. Während ich die wenigen Kilometer durch schwach beleuchtete Straßen von Condesa in die Altstadt rolle, denke ich an alles und nichts so wirklich. Da ist die Vorfreude auf mein erstes Ultra-Rennen, aber da ist auch großer Respekt vor dem Ungewissen.

Am Start gebe ich Oscar, einem der beiden Organisatoren, einen Beutel mit Klamotten und Birkenstocks. Die sollen mir am Zielort das Entspannen erleichtern.Jorge, ein Mann mit riesigem Megafon und seinem Nackthund „Chipotle“ im Schlepptau, heizt die Menge ein, erklärt der Staatsmacht was das für ein Aufzug ist und begrüßt nebenbei alle und jede*n.

Die Stimmung ist schwer zu beschreiben: man kann die Vorfreude der Fahrer*innen fast riechen. Es wird wild durcheinander gerufen, letzte Trinkflaschen überreicht, Fotos gemacht und Abschiedsküsschen  ausgetauscht. Ich habe schon bei ein paar Sportveranstaltungen mitgemacht, ob mit dem Rad oder in Laufschuhen.

Aber irgendwie ist das hier anders, denke ich.

Irgendwie intensiver. Leute jubeln, rufen Namen wild durch die Menge. Ich sehe Jonas und auch Lucas, einen Freund von ihm. Wir mustern gegenseitig unsere Setups, tauschen ein paar nervöse Blicke und stellen zu dritt fest, dass wir vor dem Start eigentlich gar nicht geschlafen haben. Ich zücke meine Kamera und wir machen noch ein Foto. Und dann geht es plötzlich los. Ich spüre, wie die Anspannung langsam der Euphorie weicht.

Links und rechts von mir fliegen die Laternenlichter vorbei.

Menschen, die nicht am Rennen teilnehmen, begleiten uns die ersten Kilometer und bringen uns sicher über jede Kreuzung, indem diese kurzerhand blockieren und mit lauten Pfiffen den Autos und LKWs die sich annähernde Schar aus Starter*innen ankündigen. 30 Kilometer sind es, bis wir aus der Stadt raus sind.  Ich fühle mich gut.

Erster Test

Auf den ersten 95 Kilometern fahren wir von 2.200 auf 3.600 Meter Höhe. Der Paso de Cortés liegt zwischen den beiden Vulkanen Iztaccihuatl und Popocatepetl – beides unaussprechlich. Auf dem Pass befindet sich auch der erste von insgesamt fünf Checkpoints. Ich finde ein gutes Tempo und komme gegen 8:50 Uhr am Checkpoint 1 an. Oben gibt es Kaffee und Suppe, was bei 2 Grad Celsius Außentemperatur auch ganz schön ist. Die besagte Hölle des Südens hat sich mir bisher noch nicht offenbart. Ich gönne mir einen Moment zum Verschnaufen und nicke Juan zu, mit dem ich die ersten Kilometer in den Anstieg gefahren bin.

Lange Handschuhe, Regenjacke und Buff über die Ohren.

Noch ein Bild von dem atemberaubenden Ausblick und die abgestempelte Karte gut verstauen. Dann geht es in eine 25 Kilometer lange Abfahrt. Den Reifendruck oben etwas zu verringern war dabei nicht die schlechteste Entscheidung. Die Abfahrt schickte sich als passabler Vorbote dessen an, was noch kommen sollte: grobe Steine gepaart mit sandigen Kurven. Ich halte mehrfach an, um meine Handgelenke zu lockern. Unten halte ich kurz, um mich an die 15 Grad Temperaturdifferenz anzupassen. Ich ziehe Jacke und Handschuhe aus und rolle weiter.

Eine Hand am Lenker – und dann…  Sturz

Irgendwo bei Kilometer 120 fahre ich auf einer Verbindungsstraße in Richtung Atlixco. Mit der rechten Hand krame ich mein Handy aus der Rückentasche, um zu schauen, auf welchem Platz ich liege. Mit der linken Hand halte ich den Lenker. Plötzlich ist da eine von diesen fiesen Bodenschwellen zur Geschwindigkeitsbegrenzung und ich verliere die Kontrolle und finde mich im Bruchteil einer Sekunde später auf dem Asphalt wieder. Keine Handschuhe, Hände offen, Ellbogen und Schulter auch.

Ich brauche einen Moment, um zu realisieren, was passiert ist.

Ich fluche. Ärgere mich über mich selbst. Maßlos. Raúl kommt vorbei und fragt ob alles gut ist. Er gibt mir den Tipp, in Atlixco zur Apotheke mit angeschlossenem Consultorio, einem Arzt mit offener Sprechstunde, zu fahren. Nach einem kurzen Stop an der nächsten Tienda, um Wasser fürs erste Abspülen der Wunden zu kaufen, rolle ich nach Atlixco. „Nicht zu viele Dinge gleichzeitig tun“ rede ich mir selber ins Gewissen, während ich in der Apotheke auf den Arzt warte. Der Arzt kommt nach einer guten halben Stunde und öffnet seine kleine Praxis. Nach gut 90 Minuten sind meine Wunden versorgt. Ich ziehe meine kurzen Handschuhe (leider zu spät) an und beschließe, erst mal weiterzufahren.

Heiß, heißer, 42 Grad

Ich merke von Minute zu Minute, dass es heißer wird. Der Abschnitt bis zum Checkpoint 2 (CP2) führt größtenteils über gut fahrbare Straßen. Unterwegs treffe ich Edgar und Neto, die als Paar auf der Route unterwegs sind. Wir treffen uns immer wieder und bonden direkt über unsere ähnliche Startnummern (02 und 002).

An CP2 lasse ich meine Karte stempeln, nehme mir ein paar Snacks und döse ein paar Minuten im Schatten. Dann werfe ich einen kurzen Blick auf den folgenden Abschnitt, bevor es weitergeht: Mich erwartet viel Gravel und wenig Schatten. Fast gleichzeitig machen sich meine verletzten Hände bemerkbar.

Tiefpunkt – am Boden

Vor dem Rennen habe ich mich gefragt, wann wohl körperlich und emotional der erste Tiefpunkt kommen wird. Bei Kilometer 220 wird mir diese Frage beantwortet.  Das Thermometer meines Garmins meldet 42 Grad. Ich finde ein bisschen Schatten auf einer Bank vor der kleinen Kapelle in San Francisco de Asis. Ich ziehe den Helm aus und benutze meine nahezu leere Trinkblase als Kopfkissen. Ein Gedanke tanzt Bachatá in meinem Kopf:

Wie soll ich bloß diese Hitze überstehen?

Knapp 20 Minuten später, nach etwas Erholung, fasse ich neuen Mut. Ein paar Kinder aus dem Dorf kommen zu mir und wollen wissen, was ich mache. In meinem halb-passablen Spanisch erkläre ich den Kids, woher ich komme und was mein Ziel ist. Ich frage, ob Sie Deutschland kennen. Kennen Sie nicht. Wir machen noch ein Foto, dann geht es für mich weiter.

Ich bin nicht allein

7 Kilometer später: Checkpoint 2,5 wie ich die Traube von Fahrer*innen an der kleinen Tienda getauft habe. Mir tut es gut zu sehen, dass ich nicht allein leide. Kurzer Stopp, um Getränke aufzufüllen und weiter geht es. Vorher noch ein kurzer Plausch mit Neto und Edgar. Die beiden wollen heute noch zu Checkpoint 3 (CP3) bei Kilometer 300.

Ab jetzt geht es etwa 50 Kilometer, mehr oder weniger steil, aber durchgehend geschottert bergauf nach Santa Inés Ahuatempan.
Auf dem Weg nach oben treffe ich Paola und Cooper, beide fahren solo und sind schon mehrfach LTDF gefahren. Wir sammeln noch Ulises ein. Oben angekommen bin ich stehend K.O. Paola, Ulises und ich nehmen ein kleines Appartement mit drei Schlafzimmern.

Mehr Schmerzen als Hoffnung

Im Appartement inspiziere ich meine Wunden. Insbesondere die Hände sehen durch den Schweiß und das dauerhafte Greifen nicht gut aus. Ich habe Schmerzen und meine Hoffnung, am nächsten Morgen weiterfahren zu können, schwindet rasant. Neben dem Checkpoint 3 habe ich auch das zweite Tief des Tages erreicht.

Ich nehme eine Dusche und versorge meine Wunden mit Salbe. Plötzlich pingt mein Handy: Jaime, der zweite Organisator meldet sich und fragt, ob ich einen Arzt brauche. Paola hätte ihm geschrieben und sei besorgt. Ich bin übermannt von so viel Fürsorge. Ich antworte, dass ich morgen früh entscheide, wie es weitergeht und bedanke mich für seine Nachricht.

Nächster Morgen: 5.30 Uhr. Ich habe gut geschlafen, meinen Wunden an Händen, Schulter und Ellbogen hat die Nachtruhe gutgetan. Ich beschließe die Gravelabfahrt zu CP3 als Gradmesser fürs Weiterfahren zu nehmen.

Was mache ich mit meinen Händen ?

CP3 ist die Privatwohnung eines Freundes der Organisatoren in Acátlan de Osorio. Es gibt gesüßten Kaffee und Bananen. Zwei Mechaniker von einem Sponsor des Rennens kümmern sich bei Bedarf um das Rad. Meine Hände halten. Ich habe sie doppelt verbunden und versuche sie damit etwas zu polstern.

Ich verabschiede mich von Ulises und rolle vom Hof. Es ist Sonntag und in der Stadt ist Markt. Vorbei an Verkehrspolizisten und gigantischen  Trinkwasser-Lastwagen bahne ich mir meinen Weg in den zweiten Tag.

Wüste und Sonne

Dieser zweite Tag führt mich erneut durch eine wüstenartige Landschaft. Mit der Mittagszeit wird auch die Sonne wieder kraftvoller und ich versuche mich so gut es geht mit langer Kleidung vor ihr zu schützen. Die schönste Begegnung habe ich an diesem Tag mit einem Jungen, der mich von seinem Motorrad aus anfeuert. Er ruft meinen Namen und erklärt mir im Fahren, dass seinem Onkel das Haus gehört, in dem CP3 ist.

Mittags gönne ich mir ein Bistek mit Tortillas und Salat und fahre bis Tamazulapam. Kurz davor treffe ich Jonas, der guter Dinge ist und trotz einsetzender Dämmerung noch bis Checkpoint 4 (CP4) in Chalcatongo fahren will. Ich esse zu Abend und sehe auf der Karte, dass in San Pedro y San Pablo Teposcolula einige Dots stehen. Ich versuche dort mein Glück und finde ein günstiges Hotel, genau das Richtige für ein bisschen Schlaf.

Grüne Hügel

Tag 3 startet gegen 4 Uhr morgens. Bis CP4 sind es gut 100 Kilometer. Die Landschaft hat sich verändert. Die kargen, wüstenartigen Szenen sind grünen Hügeln gewichen. Rückblickend ist das auch mein Lieblingsabschnitt. Ich treffe Paola wieder und sie will vor einem wunderschönen Ausblick gerne ein Foto von mir machen. Wir rollen ein Stück zusammen, dann trennen wir uns. Chalcatongo ist eine Mixteca-Stadt. Die Mixteca sind eine Gruppe mexikanischer Ureinwohner. Übersetzt heißt das so viel wie „Leute aus dem Wolkenland“. Ich sehe viele Menschen in traditioneller Kleidung, die farbenfroh und verspielt daherkommt. Für mich ist es beeindruckend zu sehen, wie respektvoll und liebenswürdig die Menschen miteinander umgehen.

Ich rolle zum CP4 und mich übermannt die Müdigkeit. Ich bestelle mir eine Pizza, esse und gönne mir im Foyer des zum Checkpoint umfunktionierten Hotels auf einem Sofa einen Powernap. Nach gut 90 Minuten setze ich meine Fahrt fort. Auf dem Höhenprofil sehe ich, dass noch zwei lange Anstiege vor mir liegen. Irgendwie macht mir das Mut und hebt meine  Stimmung.

Jonas stürzt

Etwa 25 Kilometer später treffe ich Jonas wieder. Er steht am Straßenrand und irgend etwas scheint nicht zu stimmen. Er berichtet, dass er auf dem Weg zum vorletzten Anstieg gestürzt ist und gerade aus der kleinen Klinik, ein Stück weiter die Straße hoch, kommt. Sein Knie ist genäht worden und er muss scratchen. Ich versuche ein paar aufmunternde Worte zu finden. Wir verabreden uns auf ein Bier in Puerto Escondido.

Hart, härter, bergauf

Der folgende Abschnitt wird sich für mich als der härteste Teil des Rennens herausstellen. Es geht rund 25 Kilometer stetig bergauf. Zwischendurch halte ich kurz, fülle meine Flaschen auf und trinke ein Bier – irgendwie muss ich diesen süßen Geschmack mal aus dem Mund bekommen.
Nach etlichen Passagen, in denen ich mein Rad nur schieben kann, komme ich in der Dunkelheit in Buenavista de Juarez an. Von hier geht es zu Checkpoint 5 (CP5) erstmal nur bergab.

Checkpoint im Nirwana

Casa Toronjiles ist der fünfte und letzte Checkpoint. Es liegt mehr oder weniger irgendwo im nirgendwo. Als ich gemeinsam mit Zaira dort gegen 1 Uhr in der Nacht ankomme, herrscht viel Betrieb. Ich treffe auch Raul wieder, der mir nach meinem Sturz am ersten Tag mit Desinfektionstüchern ausgeholfen hat. All diese Begegnungen machen die Erinnerung an „Le Tour de Frankie“ für mich zu einem besonderen Erlebnis. Ich versuche ein bisschen in einem „Silla Acapulco“ zu schlafen:  einer Unterkunft, dich ich guten Gewissens wirklich nicht weiterempfehlen kann. Nach gut 2 Stunden Ruhe entscheide ich mich weiterzufahren.

Der letzte Tag vergeht wie im Flug.

Am Anstieg nach San Jose de las Flores treffe ich Edna wieder, die erstplatzierte Fahrerin. Wir quatschen kurz, dann hält Sie zum Frühstücken an und ich rolle in die lang ersehnte asphaltierte Abfahrt. Auf dem Weg nach Puerto Escondido versuche ich die Tour Revue passieren zu lassen. Die stechende Hitze auf der Schnellstraße in Richtung Küste macht das Denken aber fast unmöglich. Ich halte an einem Stand mit Wassermelonen und suche mir ein schattiges Plätzchen, um kurz durchzuatmen.

Sehnsuchtsort Meer

Ich denke, wenn ich das Meer sehen kann, dann ist es nicht mehr weit. Die Kilometer schmelzen dahin. Ich weiß, dass das Meer rechts hinter den Hügeln liegen muss. Dann, am vorletzten Hügel der Tour, kann ich endlich den ersten Blick auf den Pazifischen Ozean erhaschen. Es ist mit Sicherheit nicht der schönste Ausblick der letzten Tage da die Umgebung ein Mix aus Gewerbegebiet und Autobahnparkplatz ist, aber für mich ist es einer der schönsten Momente der Tour. Im Ziel werde ich von Oscar, Victor und vielen anderen empfangen. Ich bin unglaublich froh, es geschafft zu haben.

Kein Stempel – DNF

Kurz vor CP4 ist mir aufgefallen, dass ich an CP3 den Stempel vergessen habe. Daher wurde mein Ergebnis im Endeffekt annulliert und ich bin disqualifiziert, aber das ist mir in diesem Moment ganz egal.

Endophine pur

Neben den vielen kleinen Dingen, die man auf so einer Tour über sich und die Welt erfährt, sind es für mich vor allem die Erinnerungen und Begegnungen, die ich aus Mexiko mitnehme. Ich bin super dankbar für all die Herzlichkeit, die Unterstützung der Menschen und das Gefühl, mich überall sicher gefühlt zu haben. Und wer weiß – vielleicht sieht mich die Hölle ja nächstes Jahr wieder.

Credits: Claudia / Volker / Dietmar

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